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[40] HT18-03: Prostatakrebs: Führt die Anwendung der Fusionsbiopsie im Vergleich zur Anwendung üblicher diagnostischer Verfahren zu besseren Behandlungsergebnissen?

Übersicht

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Vorschlagszeitraum: 11/2016 - 07/2017
Status:vorläufiger HTA-Bericht veröffentlicht
Aktuelles Dokument:PDF vorläufiger HTA-Bericht  [PDF, 2 MB]weitere Dokumente
Anwendungsgebiet: Krebs
Autor:Silke Neusser, Barbara Buchberger, Laura Krabbe, Sandra Diekmann, Jürgen Wasem
Hinweis:

zur Pressemitteilung


Die gegebenenfalls stattfindende wissenschaftliche Erörterung unklarer Aspekte in den schriftlichen Stellungnahmen zum vorläufigen HTA-Bericht ist für den 26. August 2020 geplant.

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Thema:

Prostatakrebs entsteht, wenn die Zellen in der Prostata beginnen, sich unkontrolliert zur teilen und zu einem Tumor heranwachsen. Ob sich in der Prostata Krebsgewebe befindet, lässt sich nur durch eine Gewebeentnahme, der sogenannten Biopsie, sicher feststellen. Normalerweise hilft ein Ultraschallgerät bei der Gewebeentnahme. Bei der Fusionsbiopsie werden zusätzlich zum Ultraschall die Bilder einer Magnetresonanztomografie genutzt. Dies soll dabei helfen, die richtigen Bereiche in der Prostata für die Entnahme von Gewebe zu identifizieren.


Stellungnahmeverfahren eröffnet

Das Stellungnahmeverfahren wurde eröffnet. Wenn Sie eine Stellungnahme abgeben möchten, richten Sie diese bitte bis zum 10.07.2020, 23:59 Uhr an berichte@iqwig.de.

Für die Abgabe von Stellungnahmen bestehen formale Anforderungen. Bitte berücksichtigen Sie deshalb die Informationen zum Stellungnahmeverfahren auf unserer Webseite.


Berichtsdokumente

Berichtsdokumente

VeröffentlichtDokumentGrößeTyp 
12.06.2020 vorläufiger HTA-Bericht 2 MBPDFDokument herunterladen
13.02.2019 Berichtsprotokoll Version 1.0 398 kBPDFDokument herunterladen


Die gegebenenfalls stattfindende wissenschaftliche Erörterung unklarer Aspekte in den schriftlichen Stellungnahmen zum vorläufigen HTA-Bericht ist für den 26. August 2020 geplant.